Die Debatte über die Zukunft universitärer Prüfungsformate im Zeitalter Künstlicher Intelligenz wird in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung weitergeführt.
In einem Beitrag vom 17. Juni 2026 setzt sich der Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Hinnerk Wißmann mit den zuvor erschienenen Beiträgen von Anna Wolter und Carola Jungwirth auseinander. Dabei diskutiert er die Chancen und Grenzen verschiedener Prüfungsformate und plädiert für eine stärkere Rolle von Klausuren in der akademischen Ausbildung.
Die Beiträge zeigen, wie intensiv derzeit über die Auswirkungen von KI auf Hochschullehre, Prüfungen und wissenschaftliches Arbeiten diskutiert wird. Im Zentrum steht die Frage, wie Eigenleistung, kritisches Denken und fachliche Kompetenz auch unter den Bedingungen leistungsfähiger KI-Systeme sichtbar und bewertbar bleiben können.