Dummy Title http://example.com en-gb TYPO3 News Wed, 10 Jun 2026 10:21:42 +0200 Wed, 10 Jun 2026 10:21:42 +0200 TYPO3 EXT:news news-45809 Wed, 13 May 2026 10:32:46 +0200 Impulse für die Wirtschaft im Dreiländereck: der Bayerische Wirtschaftstag an der Universität Passau https://www.wiwi.uni-passau.de/organisation/aktuelle-nachrichten/meldung/impulse-fuer-die-wirtschaft-im-dreilaendereck-der-bayerische-wirtschaftstag-an-der-universitaet-passau Europäische Zusammenarbeit im internationalen Wettbewerb neu denken – das war das Ziel des diesjährigen Symposiums des Bayerischen Wirtschaftstages, das in diesem Jahr an der Universität Passau stattfand. Unter dem Motto „Wachstum über Grenzen hinweg“ traf sich am vergangenen Freitag, 8. Mai, der Wirtschaftsrat Bayerns um sich zwischen Donau, Moldau und Inn über die wirtschaftliche Zukunft der EU in global herausfordernden Zeiten auszutauschen. Das Symposium widmete sich den Chancen einer starken europäischen Wirtschaftspolitik und der Bedeutung grenzüberschreitender Zusammenarbeit für Innovation, Wachstum und unternehmerische Dynamik. Vor dem Hintergrund aktueller geopolitischer und wirtschaftlicher Herausforderungen diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Europapolitik, Wissenschaft und Wirtschaft darüber, wie Europa bestehende Potenziale künftig noch besser nutzen kann.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Angelika Niebler, Präsidentin des Wirtschaftsbeirats Bayern und EU-Parlamentarierin (CSU), die in ihrer Ansprache die Notwendigkeit einer strategisch stärkeren und unabhängiger aufgestellten europäischen Wirtschaft betonte. Entscheidend hierfür sei angesichts der großen Herausforderungen die Änderungsbereitschaft und das Engagement der Menschen sowie die Förderung grenzüberschreitender Zusammenarbeit.

Dank ihrer geografischen Lage im Dreiländereck bot sich die Universität Passau als Ort für die Debatte an. Universitätspräsident Prof. Dr. Jan Hendrik Schumann betonte in seinem Grußwort: „Dass der Wirtschaftsbeirat Bayern die Universität Passau als Veranstaltungsort gewählt hat, ist für uns eine große Ehre – und ein starkes Zeichen für die Bedeutung unserer Grenzregion als Wirtschafts- und Innovationsraum.“ Zugleich hob er die Rolle der Universität als Partnerin und Impulsgeberin für Wirtschaft und Gesellschaft hervor. Mit ihren Schwerpunkten in den Wirtschafts-, Rechts-, Kultur- und Informatikwissenschaften sowie ihrer starken internationalen Ausrichtung begreift sich die Universität Passau als Plattform, um den Dialog zwischen Forschung, Politik und Wirtschaft in der Region, aber auch darüber hinaus aktiv mitzugestalten.

Hauptredner des Bayerischen Wirtschaftstages war Manfred Weber, Mitglied des Europäischen Parlaments, Vorsitzender der Europäischen Volkspartei sowie Vorsitzender der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament. Er sprach über die wirtschafts- und europapolitischen Rahmenbedingungen für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit in Europa und unterstrich den wirtschaftspolitischen Handlungsbedarf.

Einen wissenschaftlichen Impuls setzte anschließend Prof. Dr. Carolin Häussler, Inhaberin des Lehrstuhls für Organisation, Technologiemanagement und Entrepreneurship an der Universität Passau sowie stellvertretende Vorsitzende der Expertenkommission Forschung und Innovation der Bundesregierung. In ihrem Vortrag „Wachstum zulassen: Bremsklötze für Innovationen beseitigen“ zeigte sie auf, welche strukturellen Voraussetzungen notwendig sind, um Innovationskraft und Unternehmertum nachhaltig zu stärken.

Als Ausgangspunkt der anschließenden Diskussionsrunde diente die Wirtschaftsregion im Dreiländereck von Niederbayern, Oberösterreich und Südböhmen als Vorbild: Durch die Grenzöffnung zu Tschechien vor 35 Jahren sowie die EU-Beitritte Österreichs und Tschechiens vor mehr als zwei Jahrzehnten wird Europa in der grenzübergreifenden wirtschaftspolitischen Zusammenarbeit täglich gelebt – mit allen Chancen und Herausforderungen. Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Medien sprachen zum Abschluss darüber, wie aus ihrer Sicht entscheidende Weichen in der Zusammenarbeit für grenzüberschreitendes Wachstum und Innovationen gesetzt werden können: Dr. Irene Bader, als Vorständin des Werkzeugmaschinenherstellers DMG Morie mit Firmensitz in München sowie Tokio; Johannes Huber als Geschäftsführer des Modehauses Garhammer GmbH aus der Sicht eines regionalen Traditionshandelsunternehmers; Dagmar Škodova Parmová als Oberbürgermeisterin der Stadt Budweis sowie Pierre Bilgeri als CEO&CFO der Wintersteiger Holding AG, einer international tätigen Maschinen- und Anlagenbaugruppe aus Ried im Innkreis (Oberösterreich). Die Moderation übernahm der stellvertretende Chefredakteur der Mediengruppe Bayern Alexander Kain.

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Pressemitteilungen Organisation, Technologiemanagement und Entrepreneurship (Prof. Häussler) Dekanat WIWI Neuburger Gesprächskreis Internationales Wissenstransfer
news-44265 Wed, 11 Feb 2026 09:11:00 +0100 EFI-Gutachten 2026: "Wissen made in Germany, Profit made abroad" https://www.digital.uni-passau.de/beitraege/2026/efi-gutachten-2026 Video-Interview mit Prof. Dr. Carolin Häussler, Vize-Vorsitzende der EFI Kommission, die das Gutachten 2026 an die Bundesregierung übergeben hat. Organisation, Technologiemanagement und Entrepreneurship (Prof. Häussler) Dekanat WIWI Forschung Wissenstransfer Forschung-UP-Startseite news-41830 Tue, 12 Aug 2025 17:55:49 +0200 Carolin Häussler in Vorsitz der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) gewählt https://www.wiwi.uni-passau.de/organisation/aktuelle-nachrichten/meldung/carolin-haeussler-in-vorsitz-der-expertenkommission-forschung-und-innovation-efi-gewaehlt Prof. Dr. Carolin Häussler, Inhaberin des Lehrstuhls für Organisation, Technologiemanagement und Entrepreneurship an der Universität Passau, ist zur stellvertretenden Vorsitzenden der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) gewählt worden. Neue Vorsitzende ist Prof. Dr. Irene Bertschek vom ZEW Mannheim und der Universität Gießen. Carolin Häussler, MBR, ist seit Mai 2019 Mitglied der von der Bundesregierung berufenen Expertenkommission. Anlass für die Wahl war das turnusgemäße Ausscheiden von Prof. Dr. Uwe Cantner von der Universität Jena, der seit 2015 der EFI angehört und das Gremium seit Juni 2019 geleitet hatte. Die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) mit Sitz in Berlin leistet seit 2008 wissenschaftliche Politikberatung für die Bundesregierung und legt jährlich ein Gutachten zu Forschung, Innovation und technologischer Leistungsfähigkeit Deutschlands vor. Wesentliche Aufgabe der EFI ist es dabei, die Stärken und Schwächen des deutschen Innovationssystems im internationalen und zeitlichen Vergleich zu analysieren und die Perspektiven des Forschungs- und Innovationsstandorts Deutschland zu bewerten. Auf dieser Basis entwickelt die EFI Vorschläge für die nationale Forschungs- und Innovationspolitik.

Die ausführliche Mitteilung zum Führungswechsel finden Sie auf der Website der EFI-Kommission.

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Pressemitteilungen Organisation, Technologiemanagement und Entrepreneurship (Prof. Häussler) Dekanat WIWI Neuburger Gesprächskreis Forschung
news-38399 Wed, 07 May 2025 11:00:00 +0200 Doktorandin/Doktorand (m/w/d) am DFG-Graduiertenkolleg 2720 „Digitale Plattformökosysteme“ (DPE) gesucht https://www.wiwi.uni-passau.de/organisation/aktuelle-nachrichten/meldung/wissenschaftlichen-mitarbeiterin-wissenschaftlichen-mitarbeiters-m-w-d-im-dfg-projekt-multipler-wettbewerb-in-der-wissenschaft-gesucht-1 Die Professur für Organisation, Technologiemanagement und Entrepreneurship (Prof. Dr. Carolin Häussler) sowie das DFG-Graduiertenkolleg 2720 „Digital Platform Ecosystems“ (DPE) an der Universität Passau suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Doktorand/in im Bereich digitaler Plattformökosysteme.

Weitere Informationen finden Sie unter der Stellenbeschreibung oder Digital Platform Ecosystems (DPE) Application Process

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Platzhalter-Kategorie Organisation, Technologiemanagement und Entrepreneurship (Prof. Häussler) Entrepreneurship (Prof. Häussler)
news-40735 Wed, 26 Feb 2025 17:10:24 +0100 Quantentechnologien: Deutschlands Chance auf eine globale Spitzenposition https://www.wiwi.uni-passau.de/organisation/aktuelle-nachrichten/meldung/quantentechnologien-deutschlands-chance-auf-eine-globale-spitzenposition Die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) hat heute ihr Jahresgutachten an die Bundesregierung überreicht. Mitglied des Gremiums ist auch die Innovationsökonomin Prof. Dr. Carolin Häussler von der Universität Passau. Ein zentrales Thema im Gutachten 2025 ist das Potenzial neuer Quantentechnologien. Quantentechnologien versprechen der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) zufolge in verschiedenen Feldern bahnbrechende Innovationen: von leistungsstarken Quantencomputern über ultrapräzise Sensoren bis hin zu hochsicheren Kommunikationssystemen. Deutsche Akteure haben gute Voraussetzungen dafür, langfristig mit der Konkurrenz aus den USA und China mitzuhalten und eine führende Rolle in diesen Zukunftsfeldern einzunehmen. Obwohl die Entwicklung vieler Quantentechnologien noch am Anfang steht, müssen bereits heute die richtigen strategischen Weichen gestellt werden. Vor allem bedarf es europäisch koordinierter Anstrengungen und einer verlässlichen Forschungs- und Innovationspolitik der neuen Bundesregierung.

Europäische Zusammenarbeit essenziell

Der Wettlauf um die Spitzenposition bei Quantentechnologien wird aktuell vor allem von Forschungseinrichtungen und Unternehmen aus den USA, der EU und China bestimmt. Besonders bemerkenswert ist Chinas rasante Aufholjagd in den letzten zwei Jahrzehnten: Während zu Beginn der 2000er Jahre noch rund 85 Prozent der weltweiten wissenschaftlichen Publikationen zum Quantencomputing unter US-amerikanischer oder europäischer Beteiligung entstanden, hat China die beiden Spitzenreiter mittlerweile überholt. „Als einzelner Akteur hat es Deutschland im internationalen Wettbewerb beim Quantencomputing schwer“, sagt Prof. Dr. Carolin Häussler, Inhaberin des Lehrstuhls für BWL mit Schwerpunkt Organisation, Technologiemanagement und Entrepreneurship an der Universität Passau und Mitglied der EFI. „Eine enge Zusammenarbeit und Bündelung der Kräfte innerhalb der EU ist daher essenziell, um beispielsweise ein ‚Quantum Computing Made in Europe‘ perspektivisch zu ermöglichen. Hierzu gilt es, ein starkes europäisches Innovationsökosystem zu schaffen, in dem sich Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Investoren grenzüberschreitend vernetzen und ihre Aktivitäten koordinieren”, so Häussler.

Quantenforschung braucht verlässliche Politik

Quantenforschung ist hochkomplex und kostspielig. Sie erfordert kluge Köpfe, aufwändige und hochspezialisierte Infrastruktur und langfristiges Engagement – denn welche konkreten Verfahren und Technologien sich letztlich durchsetzen, ist oft erst nach Jahren absehbar. Um zukunftsweisende Quantenprojekte erfolgreich voranzutreiben, braucht es daher politischen Rückhalt und Planungssicherheit. „Die EFI empfiehlt der neuen Bundesregierung, mit einer nationalen Quantenstrategie einen kohärenten Rahmen für die Weiterentwicklung von Quantentechnologien zu schaffen”, erklärt Häussler. Dazu gehörten langfristig ausgerichtete und flexibel anpassbare Technologie-Roadmaps, der gezielte Ausbau regionaler Innovationscluster mit klaren Forschungsschwerpunkten, ein einfacher Zugang zu modernster Forschungsinfrastruktur sowie der Aufbau einer Quanten-Benchmarking-Plattform. Zudem sei gezielte Förderung von Kompetenzen im Bereich der Quantentechnologien und die Verbesserung der Standortattraktivität für internationale Spitzenforscherinnen und -forscher wichtig, um international wettbewerbsfähig zu bleiben.

Hervorragende Ausgangslage, um Quantentechnologien maßgeblich voranzutreiben

Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2025 zum Jahr der Quantenwissenschaft und Quantentechnologien erklärt. „Das Quantenjahr 2025 ist ein wichtiges Zeichen“, erklärt Prof. Dr. Irene Bertschek, Leiterin des Forschungsbereichs „Digitale Ökonomie“ am ZEW Mannheim und stv. Vorsitzende der EFI, „denn Quantentechnologien gelten als Schlüsseltechnologien der Zukunft.“ Neben einer enorm gesteigerten Rechenleistung durch Quantencomputer versprechen die neuen Technologien hochsichere Kommunikation, wichtige Fortschritte in der autonomen Navigation und Durchbrüche in der medizinischen Diagnostik. „Viele Anwendungen der Quantentechnologien, wie universell einsetzbare Quantencomputer, sind aktuell noch weit von der Marktreife entfernt. Dies eröffnet Deutschland die Chance, die weiteren Entwicklungen mitzugestalten und Quantentechnologien maßgeblich voranzutreiben,“ so Bertschek weiter. „Denn dank exzellenter Grundlagenforschung und einer starken Tradition in der Quantenphysik hat Deutschland hierfür eine hervorragende Ausgangsposition.”

Transfer von Forschungsergebnissen verstärkt in den Fokus rücken

Mit Hochdruck arbeiten derzeit US-amerikanische Technologieriesen wie IBM, Microsoft und Google am Transfer neuer Erkenntnisse aus der Quantenforschung in praktische Anwendungen. Von den weltweit knapp 1.800 Patentanmeldungen der letzten zwei Jahrzehnte im Bereich Quantencomputing stammt etwa die Hälfte aus den USA und nur gut 70 aus Deutschland. Hier liegt häufig eine Schwäche im deutschen Forschungs- und Innovationssystem. „Die exzellente Forschung in Deutschland allein reicht nicht, um langfristig eine Spitzenposition im globalen Wettbewerb zu sichern“, warnt Bertschek. „Deutschland hat zu oft schon bahnbrechende Ideen entwickelt, die später anderswo zur Marktreife gebracht wurden“, ergänzt Uwe Cantner, Vorsitzender der EFI und Professor an der Universität Jena. Um dies bei den Quantentechnologien zu vermeiden, müsse der Transfer von Forschungsergebnissen in marktfähige Anwendungen mehr in den Fokus rücken. Konkret fordert die EFI die Unterstützung von Gründerinnen und Gründern aus der Forschung, verbesserte Finanzierungsbedingungen für Start-ups und staatliche Ankerkundenverträge für zentrale Großprojekte.

Ob revolutionäre neue Technologien wie der universelle Quantencomputer in fünf, zehn oder erst in fünfzehn Jahren verfügbar sein werden, ist ungewiss. Klar ist jedoch: Quantentechnologien bergen große Innovationspotenziale. Sie bieten Deutschland und der EU die Chance, eine Spitzenposition in einer Schlüsseltechnologie der Zukunft einzunehmen. Die neue Bundesregierung sollte diese Chance nicht verpassen.

Weitere Informationen:

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Pressemitteilungen Organisation, Technologiemanagement und Entrepreneurship (Prof. Häussler) Dekanat WIWI Forschung
news-40718 Tue, 25 Feb 2025 09:00:11 +0100 Wie ein "Quantum Computing Made in Europe" möglich werden kann https://www.digital.uni-passau.de/beitraege/2025/efi-jahresgutachten-2025 Prof. Dr. Carolin Häussler hat als Mitglied der EFI Kommission das Gutachten 2025 an die Bundesregierung übergeben. Mit Video-Interview Organisation, Technologiemanagement und Entrepreneurship (Prof. Häussler) Dekanat WIWI Forschung Forschung-UP-Startseite news-39791 Wed, 04 Dec 2024 09:24:00 +0100 Was „Über-uns“-Webseiten über Unternehmenskooperationen verraten https://www.digital.uni-passau.de/beitraege/2024/studie-zu-kooperation Forschende haben in einer Studie im Strategic Management Journal untersucht, welche Rolle unbewusste kognitive Strukturen in Kooperationsverträgen spielen. Pressemitteilungen Strategisches Management, Innovation und Entrepreneurship (Prof. König) Organisation, Technologiemanagement und Entrepreneurship (Prof. Häussler) Dekanat WIWI Forschung Forschung-UP-Startseite news-38396 Mon, 03 Jun 2024 16:15:00 +0200 Wieviel Wettbewerb verträgt die Wissenschaft? https://www.wiwi.uni-passau.de/organisation/forschung/dfg-projekt-multipler-wettbewerb Und welche Rolle spielt er bei herausragenden wissenschaftlichen Entdeckungen? Prof. Dr. Carolin Häussler leitet ein Teilprojekt in der DFG-Forschungsgruppe „Multipler Wettbewerb im Hochschulsystem“.  Pressemitteilungen Organisation, Technologiemanagement und Entrepreneurship (Prof. Häussler) Dekanat WIWI Forschung Super-Topnews news-37620 Tue, 27 Feb 2024 08:21:32 +0100 "Die Aufholjagd muss jetzt beginnen" https://www.digital.uni-passau.de/beitraege/2024/efi-jahresgutachten-2024 Prof. Dr. Carolin Häussler hat als Mitglied der EFI-Kommission das Gutachten 2024 an die Bundesregierung übergeben. Handlungsbedarf sieht sie beim Thema künstliche Intelligenz. Mit Video-Interview Forschung WIWI Organisation, Technologiemanagement und Entrepreneurship (Prof. Häussler) Dekanat WIWI Forschung Wissenstransfer Topnews 2 news-35734 Mon, 26 Jun 2023 11:29:00 +0200 Mentorin für deutsch-ukrainische Start-up-Teams https://www.digital.uni-passau.de/beitraege/2023/daad-professorin-olga-goncharova Die ukrainische Management-Forscherin Olga Goncharova verstärkt als DAAD-Gastprofessorin das internationale Team um Prof. Dr. Carolin Häussler mit dem Schwerpunkt auf Osteuropa. Pressemitteilungen Forschung WIWI Studium WIWI Organisation, Technologiemanagement und Entrepreneurship (Prof. Häussler) Entrepreneurship (Prof. Häussler) Dekanat WIWI Studium Internationales Europa Gründungsförderung Topnews 3