Bachelor- und Masterarbeiten können entweder als freie, wissenschaftliche Arbeiten geschrieben werden oder zu einem vom Lehrstuhl vorgegebenen Thema.
Im ersten Fall äußert der Kandidat/die Kandidatin eine Präferenz zu einem enger umrissenen Thema, welches genauer mit dem Lehrstuhl abzusprechen ist (siehe unten). Im zweiten Fall kann eine Präferenz für verbalökonomische Analyse oder Modellanalyse geäußert werden sowie eine Präferenz für eines der unten angegebenen Themengebiete:
Bachelor: Makroökonomik oder Institutionenökonomik
Master: Behavioral Economics, Economics of Corruption oder Monetäre Ökonomik
Umfang der Arbeit: | Bachelor | Master |
Freie Arbeit | 60.000 Anschläge | 100.000-120.000 Anschläge |
Vom Lehrstuhl vergebenes Thema | 50.000 Anschläge | 90.000 Anschläge |
Das
folgende Dokument gibt Hinweise für das Schreiben einer Abschlussarbeit (Stoffumfang, Betreuung, Stil und Ähnliches). Zur Orientierung finden Sie hier eine
Liste mit beispielhaften Themen, die bisher am Lehrstuhl betreut wurden.
Für eine Themeneingrenzung stehen die Mitarbeiter des Lehrstuhl zur Verfügung. Auf makro- und institutionenökonomische Themen können alle Mitarbeiter angesprochen werden. Je nach Präferenz sollten sich interessierte Studierende an die folgenden Mitarbeiter wenden:
Eduard Braun: Historische Themen
Marcus Giamattei: Experimentelle Ökonomik und Behavioral Macroeconomics
Manuel Schubert (beurlaubt bis 29.02.2012): Experimentelle Ökonomik und (Behavioral) Game Theory
Bei einer Entscheidung für ein freies, wissenschaftliches Thema (Bachelor oder Master), sollten zur Bewerbung ein aktueller HISQIS-Auszug vorgelegt werden sowie eine kurze Beschreibung des Themas. Eine Gliederung wird nicht erwartet. In der Beschreibung sollten die folgenden Fragen (kurz) beantwortet werden.
1) Auf welche Vorlesungen oder methodische Grundlagen soll die Arbeit aufbauen?
2) Welche Literatur wird verwertet (hier Beispiele oder Art des Literaturstudiums angeben, z.B. "Monatsberichte der Bundesbank")
3) Wieso ist dieses Thema aus Ihrer Sicht interessant? Wieso könnte ein Leser (denken Sie hierbei an eine Kommilitonin oder einen Kommilitonen) Ihre Arbeit mit Gewinn lesen?